Einführung ins UX-Design: Kurse für Einsteiger

Gewähltes Thema: Einführung ins UX-Design: Kurse für Einsteiger. Willkommen! Hier zeigen wir dir, wie du Schritt für Schritt in die Welt des nutzerzentrierten Gestaltens startest, mit praxisnahen Tipps, echten Beispielen und motivierenden Aufgaben. Abonniere unseren Blog, stelle Fragen in den Kommentaren und starte heute deine Lernreise!

Was UX-Design wirklich bedeutet

Nutzen vor Schönheit

UX-Design stellt Bedürfnisse, Kontexte und Erwartungen der Nutzer:innen über reine Ästhetik. In unserem Einsteigerkurs lernst du, wie klare Ziele, verständliche Strukturen und hilfreiches Feedback zu Erlebnissen führen, die Menschen wirklich gerne verwenden.

UX vs. UI verständlich erklärt

UI ist die Oberfläche, UX das Gesamterlebnis. Im Kurs übst du, wie Recherche, Informationsarchitektur, Interaktionsmuster und Inhalte zusammenspielen, damit die visuelle Gestaltung nicht nur hübsch wirkt, sondern echte Aufgaben reibungslos lösbar macht.

Eine kleine Anekdote

Als Lea ihrer Oma eine Banking-App zeigte, scheiterte alles an einem unklaren Button. Zwei Wörter und ein besserer Kontrast später klappte es. Genau solche kleinen Verbesserungen trainierst du gleich zu Beginn im Einsteigerkurs.

Dein Kursfahrplan: Von null zur ersten UX-Fallstudie

Du lernst, Zielgruppen zu beschreiben, Personas zu entwickeln und Aufgaben klar zu definieren. Jobs-to-be-Done, Nutzungskontexte und Erfolgskriterien helfen dir, echte Probleme statt Symptomkosmetik anzugehen und deine Kursarbeit solide zu verankern.

Dein Kursfahrplan: Von null zur ersten UX-Fallstudie

Mit Crazy 8s, Nutzerflows und Wireframes verwandelst du Erkenntnisse in greifbare Lösungen. Du übst, Variationen zu vergleichen, Annahmen zu benennen und einfache, testbare Szenarien zu entwickeln, damit dein Konzept früh Rückmeldung ermöglichen kann.

Nutzerforschung für Einsteiger ohne teure Tools

Bereite fünf offene Leitfragen vor, starte mit einer kleinen Aufwärmfrage und bitte deine Testperson, laut zu denken. Notiere Hindernisse, Ziele und Zitate. So erhältst du qualitative Hinweise, die dein Einsteigerprojekt gezielt verbessern.

Nutzerforschung für Einsteiger ohne teure Tools

Nutze kurze, präzise Fragen mit eindeutigen Skalen. Frage nach Häufigkeit, Wichtigkeit und Zufriedenheit. Eine kleine Probe mit Freundeskreis und Kolleg:innen reicht oft, um Muster zu erkennen und deinen Kursfokus sinnvoll nachzujustieren.

Prototyping: Vom Papier zum Klick-Erlebnis

Mit Stift, Haftnotizen und Schere erstellst du Screens in Minuten. So verschwendest du keine Zeit an Details, sondern testest Abläufe und Begriffe. Die Hemmschwelle sinkt, Kritik fällt leichter, und Iterationen werden spielerisch machbar.

Prototyping: Vom Papier zum Klick-Erlebnis

Baue grobe Wireframes mit wenigen Farben und klaren Kontrasten. Verlinke Hauptpfade, dokumentiere Annahmen und markiere offene Fragen. So gewinnst du aussagekräftiges Feedback, bevor du in UI-Feinschliff oder komplexe Interaktionen investierst.

Barrierefreiheit gehört von Anfang an dazu

Wähle ausreichende Kontraste, gut lesbare Schriftgrößen und klare Überschriften. Nutze visuelle Gewichtung statt alleiniger Farbe. So werden Inhalte zugänglicher, Fehlerquellen sinken, und dein Einsteigerprojekt wirkt sofort professioneller und inklusiver.

Barrierefreiheit gehört von Anfang an dazu

Prüfe, ob alle interaktiven Elemente per Tab erreichbar sind und sichtbare Fokusrahmen besitzen. Das hilft nicht nur Menschen mit motorischen Einschränkungen, sondern beschleunigt Tests und macht Interaktionen nachvollziehbar, selbst in frühen Prototypen.

Dein erstes UX-Portfolio ohne Angst

Eine Fallstudie, die eine Geschichte erzählt

Starte mit dem Problem, zeige deine Schritte, belege Entscheidungen mit Forschung und Ergebnissen. Nutze wenige, aussagekräftige Bilder. Erkläre Learnings und nächste Schritte. So vermittelst du Reife, auch wenn das Projekt klein begonnen hat.

Vorher-Nachher sichtbar machen

Zeige Ausgangszustand, Hypothesen, Prototyp-Iterationen und Testergebnisse. Visualisiere Effekte mit kurzen Clips, Pfeilen und Annotationen. Dadurch wird Wert greifbar, und Leser:innen erkennen, wie deine UX-Entscheidungen messbare Verbesserungen ermöglichten.

Bewerben mit Persönlichkeit

Beschreibe deine Rolle, Zusammenarbeit und Entscheidungen offen. Erwähne Hindernisse und wie du damit umgingst. Ein ehrlicher Ton, Neugier und Lernbereitschaft überzeugen oft stärker als perfekte Screens. Lade zum Gespräch und Feedback aktiv ein.

Dranbleiben: Community, Feedback, Wachstum

Lerngruppe finden oder gründen

Suche zwei bis vier Mitlernende, vereinbart wöchentliche Treffen und konkrete Ziele. Teilt Prototypen, testet gegenseitig und feiert kleine Erfolge. Verbindlichkeit und Feedback halten Motivation hoch und beschleunigen dein Verständnis.

Mentor:innen und Austausch

Schreibe wenigen, gezielten Mentor:innen freundlich, mit konkreter Frage und klarem Kontext. Ein kurzer Dank, ein Update und Respekt für Zeit schaffen Beziehungen. So wächst dein Netzwerk, selbst wenn du erst im Einsteigerkurs startest.

Abonnieren und mitgestalten

Abonniere den Blog, kommentiere deine größten Learnings und stimme über neue Kursthemen ab. Deine Fragen bestimmen, welche Beispiele, Vorlagen und Aufgaben wir als Nächstes veröffentlichen. Gemeinsam bauen wir einen hilfreichen Einsteigerkompass.
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